Anwendungsbeispiel

Luca — der Barbershop in Affoltern

Ein Beispiel, wie Konihaus einen kleinen Barbershop im Alltag entlasten könnte — vom Öffnen bis zum Abschliessen.

Diese Geschichte ist ein illustratives Beispiel zur Veranschaulichung — keine dokumentierte Kundengeschichte. Name und Details sind frei erfunden.

Mehr Zeit am Stuhl.
Weniger Kleinkram.

Die Situation

Luca, 38, führt in Affoltern am Albis einen kleinen Barbershop — als Mieter. Gemeinsam mit seinem Kollegen Marco bedient er zwei Stühle, ein dritter Platz wäre bei Bedarf rasch bereit. Gebucht wird über eine Termin-App, dazwischen kommen Walk-ins vorbei. Wer am Stuhl steht, hat keine Hand frei: Aufschliessen, Licht, Musik, Handtücher, Lüften, Abschliessen — das alles läuft nebenher.

Lucas Alltagssorgen

Die Lösung: Ein Salon, der mitdenkt

Für Luca würde sich unser All-in-Paket anbieten, ab CHF 149 pro Monat, mit rund 25 Geräten. Es wird geklebt, gesteckt oder reversibel montiert — gebohrt wird nicht.

Öffnungs-Szene nach Terminkalender
15 Minuten vor dem ersten Termin gehen Licht, Spiegel-LEDs, Musik, Kaffeemaschine und Schild automatisch an.
Handtuchwärmer mit Termin-Logik
Der Wärmer heizt kurz vor dem nächsten Termin vor und schaltet sich nach dem letzten wieder ab.
Schliess-Szene per Knopfdruck
Ein Taster am Ausgang schaltet alles aus, die Türsensoren bestätigen «abgeschlossen» — Luca erhält eine einzige Nachricht. Reinigungs-Erinnerungen laufen auf einem kleinen Tablet.
Vergessen-Alarm
Die Stromüberwachung an Dampfgerät, Föhn-Leiste und Ladestation meldet, wenn 20 Minuten nach Feierabend noch etwas Strom zieht.
Smartes «Walk-ins willkommen»-Schild
Präsenzsensoren an den Stühlen (keine Kameras) zeigen an der Tür, ob ein Platz frei ist. Der dritte Stuhl ist bereits vorbereitet.
Ambiente-Szenen
Willkommenslicht beim Eintreten, ruhiges Morgenlicht, wärmere Szene am Nachmittag, Wochenend-Setup — per Wandtaster, ohne App.
Wasser, Rauch und Hitze
Lecksensoren unter beiden Waschbecken und am Warmwasserspeicher, dazu ein smarter Rauch- und Hitzemelder.
Luftqualität
Ein CO₂-, Feuchte- und Temperatursensor erinnert ans Lüften oder startet die Lüftung, wenn Dampf und Haarspray die Luft schwer machen.
Nachtschutz
Tür-, Hintertür- und Schaufenster-Sensoren, Bewegungsmelder und Sirene alarmieren aufs Handy, wenn nachts etwas nicht stimmt.
Zugangscodes auf Zeit
Die Reinigungskraft erhält dienstags einen Code für 06:00–07:00 Uhr, Lieferanten ein einzelnes Zeitfenster. Kein Schlüssel wird mehr weitergereicht. Einbau in Absprache mit der Vermietung.
Frequenz-Wochenbericht
Der Türsensor zählt Besuche — ohne Kamera. Ein Wochenbericht zeigt Stosszeiten und ruhige Fenster.
Zugluft-Sparer + Standby-Aus
Bleibt die Tür länger als zwei Minuten offen, pausiert das Heizkörper-Thermostat. Nachts nehmen smarte Steckdosen Geräte vom Netz.

Was das für den Salon bedeuten könnte

Für Luca
  • Eine Nachricht am Abend statt zehn Kontrollgänge: alles aus, alles zu.
  • Der Wochenbericht zeigt, wann wirklich Betrieb ist — das hilft bei Terminen und Walk-ins.
  • Wasser-, Rauch- und Einbruchsalarm gehen direkt aufs Handy.
Für das Team
  • Weniger Handgriffe zwischen zwei Kunden — Licht, Musik und Wärmer richten sich nach dem Tag.
  • Ein Taster zum Öffnen, einer zum Schliessen — eine App ist nicht nötig.
  • Erfasst werden Geräte und Räume, keine Personen: keine Kameras, kein Tracking des Teams.
Für die Kundschaft
  • Ein warmes Handtuch, passendes Licht und frische Luft.
  • Walk-ins sehen sofort, ob ein Stuhl frei ist.
  • Keine Kameras an den Stühlen — der Salon bleibt privat.
Die Kosten
CHF149/Monat
Hardware einmalig ~CHF 700–900 · ca. 25 Geräte, ohne Bohren

Ist das etwas für Ihren Betrieb?

Sehen Sie sich das Paket «All in» im Detail an, oder vereinbaren Sie eine kostenlose, unverbindliche Beratung.

← Zurück zu den Beispielen